07.05.2019 in Allgemein

Kandidatinnenvorstellung: Katharina Telljohann

 

Ich bin 25 Jahre alt, studiere Sozialökonomie und komme ursprünglich aus NRW. Familiär war ich u.a. durch meine Urgroßeltern immer schon mit Hamburg verbunden, seit 2013 lebe ich im Bezirk Eimsbüttel, zunächst in einer WG in Niendorf, dann in Harvestehude und seit gut 2,5 Jahren wohne ich nun im Herzen Eimsbüttels, in der Methfesselstraße. An Eimsbüttel reizt mich vor allem die Vielseitigkeit. Hier leben Menschen aller Alters gruppen, Nationalitäten und Berufsgruppen dicht an dicht. Auch für das alltägliche Leben ist gesorgt. In und um die Osterstraße finden sich Geschäfte für den alltäglichen Bedarf, Restaurants, Bars und Grünflächen: Eigentlich müsste man den Stadtteil gar nicht verlassen. Um diese Viel- fältigkeit zu erhalten und zu fördern, engagiere ich mich nun seit gut 1,5 Jahren in der SPD und seit letztem Sommer auch als „Zubenannte Bürgerin“ im Ausschuss für Grün, Umwelt, Wirtschaft und Verbraucherschutz der Bezirksversammlung.

 

07.05.2019 in Allgemein

Kandidatinnenvorstellung: Charlotte Nendza-Ammar

 

Seit nunmehr 12 Jahren darf ich Sie als Abgeordnete in der Bezirksversammlung Eimsbüttel vertreten. Unsere Stadt wächst und damit wachsen auch die Herausforderungen. Soziale Gerechtigkeit für alle war und ist stets die wichtigste Aufgabe. Aus diesem Grund setze ich mich insbesondere für den sozialen Wohnungsbau in unserem Bezirk ein. Als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und Mutter weiß ich, dass Wohnungen allein nicht ausreichen. Gerade für Familien und ältere Mitbürger*innen müssen Einrichtungen wie Spielplätze, Jugendhäuser oder Seniorentreffs erhalten und ausgebaut werden. Aus diesem Grund habe ich im vergangenen Jahr für eine verbesserte Finanzierung im Jugendhilfebereich gekämpft – und dies mit Erfolg: Eine Million Euro mehr im Haushalt stehen seitdem für diesen Bereich zur Verfügung.

 

07.05.2019 in Allgemein

Kandidatenvorstellung: Gabor Frese

 

Moin liebe Eimsbüttler, ich bin 32 Jahre alt und wurde in Hamburg geboren. Nach der Schule habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in Schweden gemacht und im Anschluss Politikwissenschaft studiert. Während dieser Zeit war ich für Praktika in Stockholm und bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Jerusalem. Seit 2015 lebe ich wieder in Eimsbüttel, in der Methfesselstraße. 2016 habe ich begonnen für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als sogenannter Entscheider zu arbeiten. Bei dieser Arbeit höre ich Asylantragsteller an und entscheide über das weitere Verfahren.

 

07.05.2019 in Allgemein

Kandidatinnenvorstellung: Hannelore Köster

 

Ich bin Hannelore Köster, 61 Jahre alt, habe eine erwachsene Tochter und arbeite als examinierte Altenpflegerin in der Martha Stiftung. Dort koordiniere ich die Wohnpflegegemeinschaften.

In meiner Freizeit bin ich Beisitzerin im Vorstand der SPD Eimsbüttel Nord und gehöre seit zwei Legislaturperioden der Bezirksversammlung Eimsbüttel an. Im Rahmen meiner dortigen Tätigkeit war ich Mitglied in den Ausschüssen Verkehr, Stadtplanung, Kerngebietsausschuss und dem Ausschuss für Soziales, Arbeit, Integration Gesundheit und Gleichstellung.

Die Schwerpunkte in den letzten Jahren lagen:

Im Verkehrsausschuss beim Bau des A/ Deckels und dem Ausbau der Velorouten.

Im Stadtplanungsausschuss haben wir uns mit Potenzialflächen zum Wohnungsbau beschäftigt, sowie mit Grünzügen, die erhalten und teilweise aufgewertet werden sollen. Außerdem haben wir das Nahversorgungskonzept behandelt, also den Blick ganzheitlich aus der Metaebene auf den Bezirk Eimsbüttel gerichtet.

Im Kerngebietsausschuss ging es dann um die Ebene der direkten Umsetzung, wie zum Beispiel:

  • Den Umbau der Osterstrasse begleitet
  • Die Bürgerbeteiligung zum geplanten Wohnungsbau auf dem Firmensitzgelände von Beiersdorf.
  • Das Aufgreifen von Sondermittelanträgen, wie den zum
  • Stephanusgarten, ein aus meiner Sicht ganz besonderes Projekt, da hier eine kleine Oase im dichtbesiedelten Eimsbüttel entstanden ist, die die Nachbarschaft hat zusammenwachsen lassen und wo wir uns alle im Sommer im Kräuterbeet bedienen dürfen.

Dann ging es in einem Fall um die Umstellung von Altpapiercontainern, die sehr nah an einem Wohnhaus standen und immer wieder angezündet wurden. Dieses Vorhaben verlangte viel Ausdauer, es hat drei Jahre gedauert, bis es zum Umsetzen der Container kam.

Noch viel länger setzen wir uns im Kerngebietsausschuss dafür ein, wieder eine Toilette am Unnapark zu bekommen. Dies wird uns bisher leider regelmäßig abgelehnt, wir geben aber nicht auf und halten unsere Forderung aufrecht!

Im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Integration, Gesundheit und Gleichstellung, war ein großes Projekt die Einführung eines Inklusions- beirates. In diesem Beirat sitzen Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen, die uns unterstützen sollen, ein barrierefreies Eimsbüttel zu schaffen.

Ein weiteres Projekt dieses Ausschusses ist die jährliche Verleihung des Bürgerpreises.
Das Format wurde neu konzipiert, das heißt es wird jetzt jährlich nur noch eine Ehrenamtliche bzw. ein Ehrenamtlicher oder eine Organisation geehrt, dafür erhält diese Person jetzt einen Geldpreis zur Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Arbeit.

Alle diese Aktivitäten haben mir sehr viel Freude bereitet, und ich hoffe, sie in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen zu können. Vor allem möchte ich mich für die Toilette am Unnapark weiterhin starkmachen will das Projekt „Bebauung der Beiersdorffläche“ weiter begleiten. Meine Pläne für Eimsbütttel-Nord:

Die Umgestaltung der Nebenflächen im Bereich der Ecke Methfesselstraße/Sartoriusstraße. Hier wünschen sich Bürgerinnen und Bürger mehr Aufenthaltsqualität. Da möchten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog gehen und deren Ideen hierzu erkunden, um dann möglichst eine Umgestaltung in die Wege zu leiten.

Außerdem möchte ich die sich in der Sillemstraße im Hinterhof ansässige Künstlerkolonie erhalten, vielleicht auch an einem anderen Standort in Eimsbüttel, wenn ihr Umzug unabänderlich ist. Des Weiteren gilt es den Bedarf zur Einrichtung eines Seniorentreffs in Eimsbüttel Nord zu ermitteln.

Es gibt also viel zu tun! Ich hoffe die Möglichkeit zu bekommen, all diese Dinge weiter bewegen zu können.

 

07.05.2019 in Allgemein

Kandidatenvorstellung: Ralf Meiburg

 

Mein Name ist Ralf Meiburg, 64 Jahre alt. Ich bin verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern. Bis 2014 war ich Kriminalpolizeibeamter in Hamburg, seitdem bin ich im „Ruhestand“. Während meiner Dienstzeit war ich rund 10 Jahre bei der Kripo an der Wache in der Grundstraße eingesetzt. Mich bewegen die Gedanken um alle Kinder und deren Zukunft, Gesundheit, Glück Sicherheit und Frieden für alle Menschen, stetig steigende Mieten, den hiesigen Wohnungsmangel, den sich verstärkenden Verkehr und den Erhalt der Natur. Ich wünsche mir Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität für alle und bin optimistisch, dass ich durch mein Handeln et- was zum Besten aller Menschen verändern kann.

 

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