Wir sind die SPD in Eimsbüttel-Nord

Herzlich willkommen! Wir sind die SPD in Eimsbüttel-Nord und wir stehen auf lokaler Ebene für die Belange der Deutschen Sozialdemokratie. Vor Ort setzen wir uns für Gerechtigkeit, Solidarität und Demokratie ein. Wir organisieren uns auf Stadtteilebene in unserem Ortsverein, in Hamburg "Distrikt" genannnt. Als Distrikt im Bezirk Hamburg-Eimsbüttel sind wir auch im Landesverband der SPD Hamburg repräsentiert.

Wenn Sie mögen, dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Die Sozialdemokratie ist eine feste Bank in Eimsbüttel und wir wollen Ihr Ansprechpartner sein. Deshalb die ausdrückliche Einladung: Fragen Sie uns zu unseren Arbeit oder machen Sie mit! Sie erreichen uns am unkompliziertesten über unser Kontaktformular.

 

05.11.2020 in Topartikel Allgemein

IM BLICKPUNKT November 2020 - jetzt online!

 

Liebe Blickpunkt-Leserinnen und -Leser,

 

unter strenger Berücksichtigung der behördlich auferlegten Corona-Schutz- und Hygienemaßnahmen fanden am 27. Oktober die Organisationwahlen im SPD-Distrikt Eimsbüttel-Nord statt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse veröffentlichen wir auf Seite 6. Die einstimmig als Doppelspitze gewählten Vorsitzenden Agata Klaus und Gabor Frese stellen sich und ihre zukünftige Distriktarbeit in der neuen 'ImBlickpunkt'-Ausgabe vor (Agata im Vorwort auf Seite 3, Gabor auf Seite 4), ebenso deren Stellvertreter Ralf Meiburg, der zugleich auf seine über sechsjährige Periode als bisheriger Distriktsvorsitzender zurückblickt (Seite 5)

Aktuelles von der AG 60plus Eimsbüttel mit einem Kurzbericht über die am 10, Oktober stattgefundenen Vorstandswahlen der AG 60plus ist auf Seite 6 der November-Ausgabe zu finden.

 

 

Bis zum nächsten Mal! Dirk Schlanbusch

 

 

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21.11.2020 in Features

Zehn Fragen zum „Lockdown“ aufgrund von Covid-19 an Torsten Meinicke, Buchladen Osterstraße 171

 

In Frankreich durften während des Lockdowns im Gegensatz zu Deutschland Buchhandlungen offen bleiben. Sehen Sie hier ein Versäumnis der Bundesregierung?

Frau Grütters hat sich in dieser Zeit wiederholt sehr für den Buchhandel eingesetzt, konnte sich aber leider nicht durchsetzen. Jedoch hat das „Hintertürchen“, dass bestellte Bücher vor dem Buchladen abgeholt werden konnten, das Schlimmste – zumindest für unseren Buchladen – verhindert.

Konnten Ihre kurzfristig ergriffenen Maßnahmen wie ein persönlicher Lieferdienst „von Tür zu Tür“ ein Teil des weggefallenen Tagesgeschäftes kompensieren? Copyright: Silke Hauser

Die fünf Wochen des Lockdowns waren sehr anstrengend und arbeitsintensiv. Die Bestellungen über unseren Web-Shop schossen in die Höhe. Wir lieferten zu Fuß, mit dem Fahrrad und dem Motorrad im näheren und weiteren Umfeld aus. Das führte zu Frischluft, Stress pur und noch bescheideneren Margen als üblich. Aber ja, dank unserer treuen Stammkundschaft und da wir in der oberen Osterstraße nicht nur von Laufkundschaft leben, haben wir diese Zeit ganz gut überstanden.

Haben Sie den Eindruck, Buchhandlungen haben vor und nach dem ersten Lockdown einen negativen Einfluss auf das Infektionsgeschehen in Deutschland gehabt?

Papier ist geduldig“, wird ja gesagt. Aber soweit ich gelesen habe: Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen geht die Übertragungsmöglichkeit des Virus von Papier auf den Menschen sehr schnell gegen null. Außerdem sind unsere Kundinnen und Kunden sehr rücksichtsvoll, halten Abstand und tragen ihre Schnutenpullis. Und natürlich achten auch wir im Buchladen akribisch auf alle Hygienevorschriften. Die Gefahrenorte zur Ausbreitung des Virus befinden sich also definitiv woanders, in den Buchhandlungen sicherlich nicht.

Haben Sie nach dem ersten Lockdown Betriebsmittel in ihre Hygienekonzepte investiert?

Klar, Tücher, Desinfektionsmittel, Plexiglasscheiben und Hinweisschilder gehören im Buchladen Osterstraße seit März 2020 zum Standard. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass wir dafür einmal Geld ausgeben müssen. Lieber hätten wir es natürlich in spannende und politisch relevante Literatur investiert.

Welche Impulse erwarten Sie von den politischen Parteien in Eimsbüttel zur Kulturpolitik?

Wir würden uns wünschen: 1. Ein ernsthaftes Handeln gegen Mietwucher.
2. Ein konsequentes Vorgehen gegen Leerstand, denn der fällt schlussendlich auf alle Gewerbetreibenden in der Osterstraße zurück. 3. In diesen Zeiten ein Höchstmaß an finanzieller Unterstützung, vor allem für selbstständige Künstlerinnen und Künstler.

Wieviel Geschäft haben Sie während des Lockdowns an Internethändler abgeben müssen?

Ich hoffe, gar nichts. Wie schon gesagt, hat unser Web-Shop seit März 2020 gehörig an Fahrt aufgenommen. Aber die bundesweiten Statistiken sagen ja, dass Amazon und Co die Gewinner der Krise sind. Und das nervt, denn – es kann nicht oft genug gesagt werden – Kein Schwein braucht Amazon! Vor allem, da Bücher überall das Gleiche kosten.

Welche Erwartung haben Sie zur Geschäftstätigkeit in der Osterstraße für die nächsten Jahre?

Seriös kann ich das heute nicht beantworten, denn niemand weiß, welche ökonomischen, sozialen und psychischen Verwerfungen die Pandemie noch mit sich bringen wird. Aber wir schauen nach vorne und haben gerade unseren Mietvertrag um 10 Jahre verlängert, denn wir sind entschlossen, Eimsbüttel auch weiterhin mit gefährlich guter Literatur zu versorgen. Und natürlich hoffen wir sehr, dass die Menschen in unserem Quartier das nutzen und die Osterstraße als Ort der Nahversorgung so am Leben halten.

Welche positiven Impulse erwarten Sie für Ihre Buchhandlung vom diesjährigen Weihnachtsgeschäft?

Das ist eine etwas skurrile Frage, denn wer von uns weiß schon, wie es weitergeht. Sicher entscheidet das Weihnachtsgeschäft über das Wohl oder Wehe des ganzen Jahres in der Buchhandelsbilanz. Aber könne Familientreffen zu den Feiertagen stattfinden? Wird das kleine und feine Buchgeschenk überhaupt gebraucht? Wie wissen es – Stand heute – nicht. Aber wenn ganz Eimsbüttel zu uns und den anderen Kolleginnen und Kollegen in der Osterstraße kommt, um Bücher vor Ort statt online zu kaufen, wird das schon gutgehen. Aber das Wichtigste ist, dass möglichst alle gesund bleiben. Also: Kommt zahlreich, aber bitte nacheinander!

Wie wirken sich die in diesem Jahr quasi ausgefallenen Buchmessen auf die Nachfrage von Neuerscheinungen aus?

Das betrifft uns nicht sonderlich stark, ist doch der Buchladen Osterstraße schon immer für seine Beratungskompetenz berühmt. Die klassische Stapelware spielt bei uns im Laden nicht die Hauptrolle, wir empfehlen stattdessen gern gute Literatur aus unabhängigen und politischen Verlagen.

Welche Bücher möchten Sie unseren Leser*innen aktuell gerne ans Herz legen und empfehlen Sie als Weihnachtsgeschenk?

Oh, jetzt müsst ihr mich bremsen! Ich nenne stellvertretend für viele Bücher nur drei: 1. Michael Weber, Martha. Ein Leben auf St. Pauli, Junius Verlag. Das Ensemblemitglied des Schauspielhauses schreibt über seine frühe Zeit in Hamburg Anfang der 1980er-Jahre. Das alles mit viel Witz und Empathie für die sogenannten „kleinen Leute“. 2. Dominique Manotti, Marseille.73, Argument Verlag. Die ehemalige Professorin für Wirtschaftsgeschichte und aktive Gewerkschafterin aus Paris schreibt definitiv die besten politischen Noir-Krimis der Zeit. 3. Katrin Seddig, Sicherheitszone, Rowohlt Verlag. Die Hamburger Autorin macht den G20-Gipfel in unserer Stadt und seine Verwerfungen innerhalb von Familien zum Thema. (Dank noch einmal an Olaf Scholz!). 31 aktuelle weitere Lesetipps gibt es auf unserer Website und bei uns im Buchladen im „Lesefutter Winter 2020“. Und vielen Dank für das Gespräch!

Wir bedanken uns ebenfalls. Die Fragen für den Blickpunkt stellte Dennis Gehrmann.

 

04.10.2020 in Allgemein

IM BLICKPUNKT Oktober 2020 - jetzt online!

 

Hallo, liebe Blickpunkt-Leserinnen und -Leser,

die Corona-Pandemie hält weiter an. Trotzdem wollen wir in der aktuellen "ImBlickpunkt"-Ausgabe einige Termine veröffentlichen. Die Veranstaltungen im Oktober werden unter Berücksichtigung der Corona-Schutz- und Hygieneregeln bzw. online als Video-/Audiokonferenz stattfinden. (Seite 2 - Bitte auch Seite 7 und die Anlagen 1 und 2 zum Oktober-Blickpunkt beachten!)

Auch in der Oktober-Ausgabe möchten wir einen unserer sieben gewählten Bürgerschaftsabgeordneten aus dem Bezirk Eimsbüttel vorstellen. Diesmal werfen wir einen Blick in den Nachbarwahlkreis mit Marc Schemmel, dem Bürgerschaftsabgeordneten des Wahlkreises Lokstedt/Niendorf/Schnelsen. (Seite 4)

Plötzlich stand Eimsbüttels Politik still - übertitelt Ralf Bednarek seinen Report über Gabor Gottlieb, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel, dem auch rund ein halbes Jahr nach dem sogenannten Lockdown im März 2020 immer noch anzumerken ist, wie sehr sich die seinerzeitige bedingungslose Einschränkung des öffentlichen Lebens und der unmittelbaren Kontakte auf die Kommunalpolitik in Eimsbüttel auswirkten. (Seite 5)

Auf Seite 7 der neuen "ImBlickpunkt"-Ausgabe veröffentlichen wir für den Vorstand der SPD Eimsbüttel-Nord die Einladung zur Distriktsvollversammlung mit Organisationswahlen am 27. Oktober um 19.30 Uhr, einschl. der hierfür vorgeschlagenen Tagesordnung. Bitte beachtet auch die beigefügten Anlagen 1 (Einladung zur bereits um 18.30 Uhr stattfindenden Distriktsversammlung mit Wahlen für die Vertreterversammlungen zur Vorbereitung der Bundestagswahl 2021) und 2 (Hygienekonzept).

Bis zum nächsten Mal! Dirk Schlanbusch

 

 

 

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09.09.2020 in Allgemein

IM BLICKPUNKT September 2020 - jetzt online!

 

Hallo, liebe Blickpunkt-Leserinnen und -Leser,

 

 

 

auch im September müssen die meisten unserer üblichen Veranstaltungen coronabedingt leider ausfallen. In unserer aktuellen "ImBlickpunkt"-Ausgabe können wir deshalb nur einen Termin der AG 60plus veröffentlichen.

Bei der Berliner "Querdenker"-Demonstration am letzten Augustwochenende waren bekanntermaßen auch Rechtsextremisten und sogenannte Reichsbürger mit dabei, die mit Krawall vor dem Reichstagsgebäude ihr krudes und hetzerisches Gedankengut verbreiten wollten. Mit der Überschrift 'Arbeit gegen Rechtsextremismus - wichtiger denn je' veröffentlichen wir in unserer September-Ausgabe einen Artikel von Sebastian Mietzner, in dem er von weiteren, seit 1990 erfassten rechtsextremen Gewalttaten sowie von seiner Arbeit gegen den Rechtsextremismus zusammen mit dem Verein Laut gegen Nazis e.V. berichtet. (Seite 4) 

In unregelmäßiger Folge möchten wir in unserer Mitglieder- und Stadtteilzeitung "ImBlickpunkt" unsere sieben gewählten Bürgerschaftsabgeordneten aus dem Bezirk Eimsbüttel vorstellen. In der September-Ausgabe unter der Überschrift 'Gemeinsam weiter voran! Hamburg legt vor' nun ein Bericht von Martina Koeppen, der Bürgerschaftsabgeordneten unseres Wahlkreises Eidelstedt/Stellingen/Eimsbüttel-West. (Seite 6)

Der Vorstand der AG 60plus und die AWO Eimsbüttel hatten am 18. August, beim ersten Treffen in der Pandemie, im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour Besuch von Niels Annen, unserem Eimsbütteler Bundestagsabgeordneten. Mehr dazu in der neuen "ImBlickpunkt"-Ausgabe auf Seite 7.

Bis Oktober!

 

 

 

Dirk Schlanbusch

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05.08.2020 in Allgemein

IM BLICKPUNKT August 2020 - jetzt online!

 

Guten Tag, liebe Blickpunkt-Leserinnen und -Leser,

 

die Corona-Krise ist noch nicht vorbei. Aus gegebenem Anlass finden in unserem Distrikt weiterhin keine Veranstaltungen statt, weshalb auch in der August-Ausgabe von "ImBlickpunkt" keine Termine veröffentlicht werden können.

 

Unter der Überschrift 'Sichtbarkeit und Verständnis' berichtet Britt Gunda Petersen, warum die CSD-Parade immer noch wichtig ist und bringt uns mit einem Glossar der LSBTIAQ+ -Community etwas näher. Denn nur mit Kenntnis und Verständnis über andere Lebenswelten kann Akzeptanz beginnen. (Seite 4) 

 

'Die notwendige Trennung von Staat und Kirche' überschreibt J. A. Dennis Gehrmann seinen Artikel, der einleitend mit dem Satz beginnt: 'Eine alte Forderung der SPD, die am 11. August 1919 in der Weimarer Verfassung stand, ist nicht Teil der Politik im Bund: Die Trennung von Staat und Kirche.' (Seite 6)

 

 

Auf Seite 7 veröffentlichen wir eine aktuelle Mitgliederinfo der AG 60plus Eimsbüttel in Zeiten der Corona-Krise. Wir bitten um Beachtung.

Bleibt gesund und genießt weiterhin den Sommer!

 

 

 

Dirk Schlanbusch

 

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