Wir sind die SPD in Eimsbüttel-Nord

Herzlich willkommen! Wir sind die SPD in Eimsbüttel-Nord und wir stehen auf lokaler Ebene für die Belange der Deutschen Sozialdemokratie. Vor Ort setzen wir uns für Gerechtigkeit, Solidarität und Demokratie ein. Wir organisieren uns auf Stadtteilebene in unserem Ortsverein, in Hamburg "Distrikt" genannnt. Als Distrikt im Bezirk Hamburg-Eimsbüttel sind wir auch im Landesverband der SPD Hamburg repräsentiert.

Wenn Sie mögen, dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Die Sozialdemokratie ist eine feste Bank in Eimsbüttel und wir wollen Ihr Ansprechpartner sein. Deshalb die ausdrückliche Einladung: Fragen Sie uns zu unseren Arbeit oder machen Sie mit! Sie erreichen uns am unkompliziertesten über unser Kontaktformular.

 

10.02.2021 in Allgemein

IM BLICKPUNKT Februar 2021 - jetzt online!

 

Hallo liebe Blickpunkt-Leserinnen und -Leser,

wie soll die Zukunft unserer kleinen, aber gern gelesenen Mitglieder- und Stadtteilzeitung 'ImBlickpunkt' aussehen? Oder soll sie in der Aufmachung so bleiben wie bisher bzw. nur wenig verändert erscheinen? Diese Fragen diskutierten wir auf den letzten Online-Meetings des Vorstands. Auch auf unserer Klausurtagung (online 16.2.2021 - sh. Seite 2) wird dies ein wichtiges Thema sein. Mehr dazu im Vorwort unserer Distriktsvorsitzenden Agata Klaus und Gabor Frese (Seite 3). Deine/Ihre Meinung ist uns wichtig.

In der Februar-Ausgabe veröffentlichen wir ein Interview, das Rolf Polle mit Edith und Volker Eßwein führte, die seit 1970, also 50 Jahre gemeinsam in der SPD Mitglied sind (Seite 4).

Eine Giralgeldsteuer für Europa einzuführen schlägt Dennis Gehrmann vor und stellt seine Überlegungen in seinem Artikel auf Seite 6 dar.

Bis zur nächsten 'ImBlickpunkt'-Ausgabe Anfang März,

Dirk Schlanbusch

 

 

Hier herunterladen

 

05.01.2021 in Allgemein

IM BLICKPUNKT Januar 2021 - jetzt online!

 

Hallo liebe Blickpunkt-Leserinnen und -Leser,

 

in der ersten 'ImBlickpunkt'-Ausgabe des Jahres 2021 möchten wir ein Experiment wagen, um zu einer für alle gendergerechten Sprache in unserer 'ImBlickpunkt'-Zeitung zu kommen: Die Artikel sind jeweils in einem anderen genderbezogenen Format geschrieben. Was sich letzendlich durchsetzen wird, hängt von ihrem/euren Feedback ab. Mehr dazu im Vorwort unserer Distriktsvorsitzenden Agata Klaus und Gabor Frese (Seite 3).

Ich selbst würde meinen jetzigen Stil bevorzugen. Vielleicht sollten wir alle wieder plattdeutsch lernen, denn in der niederdeutschen Sprache gibt es für Femininum und Maskulinum nur einen gemeinsamen Artikel: de - auch im Plural, und für Neutrum: dat.

Außerdem in der Januar-Ausgabe:

- Luca Lüneburg: Krieg im Jemen mit Feuerkraft Made in Germany (Seite 4)

- Peter Schreiber: AWO im Einsatz ...für den Weihnachtsmann (Seite 6)

- Britt Petersen: Können Männer denn auch Bundeskanzlerin? (Seite 7)

 

Ich wünsche Ihnen/Euch ein gutes neues Jahr voll Zufriedenheit und Gesundheit!

Dirk Schlanbusch

Hier herunterladen

 

15.12.2020 in Allgemein

IM BLICKPUNKT Dezember 2020 - jetzt online

 

Liebe Blickpunkt-Leserinnen und -Leser,

 

 

noch ist es nicht vorbei. Das Coronavirus wird auch in der Advents- und Weihnachtszeit unser Leben weiter einschränken. Unter der Überschrift 'Die Osterstraße im November 2020' beschreibt Til Bernstein die Situation und ein Stimmungsbild des Einzehandels und der Einkaufenden in Eimsbüttels beliebter Einkaufsstraße im November-Teillockdown (Seite 4).

In unserer November-Ausgabe stellte sich von der neuen Doppelspitze der SPD Eimsbüttel-Nord Gabor Frese als Distriktsvorsitzender vor, in der neuen 'ImBlickpunkt'-Ausgabe 12/2020 nun die Distriktsvorsitzende Agata Klaus (Seite 6).

Keine Bewaffnung deutscher Drohnen! - fordert nicht nur Jochen Rasch in seinem Artikel auf Seite 7, dessen einleitenden Sätze lauten:

Einen Tag nach der Sitzung des Verteidigungsausschusses des Bundestages am 5. Oktober 2020 titelte die SZ „SPD offen für Kampfdrohnen“. Wie kam es angesichts einer Vielzahl von Partei-Beschlüssen – von Ortsvereinen (auch von Eimsbüttel-Nord) bis Parteivorstand und Bundesparteitag – zu solch einer Kehrtwendung in der SPD-Fraktion?

Allen eine besinnliche Adventszeit und angenehme Festtage! Bleibt gesund! Dirk Schlanbusch

 

 

Hier herunterladen

 

21.11.2020 in Features

Zehn Fragen zum „Lockdown“ aufgrund von Covid-19 an Torsten Meinicke, Buchladen Osterstraße 171

 

In Frankreich durften während des Lockdowns im Gegensatz zu Deutschland Buchhandlungen offen bleiben. Sehen Sie hier ein Versäumnis der Bundesregierung?

Frau Grütters hat sich in dieser Zeit wiederholt sehr für den Buchhandel eingesetzt, konnte sich aber leider nicht durchsetzen. Jedoch hat das „Hintertürchen“, dass bestellte Bücher vor dem Buchladen abgeholt werden konnten, das Schlimmste – zumindest für unseren Buchladen – verhindert.

Konnten Ihre kurzfristig ergriffenen Maßnahmen wie ein persönlicher Lieferdienst „von Tür zu Tür“ ein Teil des weggefallenen Tagesgeschäftes kompensieren? Copyright: Silke Hauser

Die fünf Wochen des Lockdowns waren sehr anstrengend und arbeitsintensiv. Die Bestellungen über unseren Web-Shop schossen in die Höhe. Wir lieferten zu Fuß, mit dem Fahrrad und dem Motorrad im näheren und weiteren Umfeld aus. Das führte zu Frischluft, Stress pur und noch bescheideneren Margen als üblich. Aber ja, dank unserer treuen Stammkundschaft und da wir in der oberen Osterstraße nicht nur von Laufkundschaft leben, haben wir diese Zeit ganz gut überstanden.

Haben Sie den Eindruck, Buchhandlungen haben vor und nach dem ersten Lockdown einen negativen Einfluss auf das Infektionsgeschehen in Deutschland gehabt?

Papier ist geduldig“, wird ja gesagt. Aber soweit ich gelesen habe: Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen geht die Übertragungsmöglichkeit des Virus von Papier auf den Menschen sehr schnell gegen null. Außerdem sind unsere Kundinnen und Kunden sehr rücksichtsvoll, halten Abstand und tragen ihre Schnutenpullis. Und natürlich achten auch wir im Buchladen akribisch auf alle Hygienevorschriften. Die Gefahrenorte zur Ausbreitung des Virus befinden sich also definitiv woanders, in den Buchhandlungen sicherlich nicht.

Haben Sie nach dem ersten Lockdown Betriebsmittel in ihre Hygienekonzepte investiert?

Klar, Tücher, Desinfektionsmittel, Plexiglasscheiben und Hinweisschilder gehören im Buchladen Osterstraße seit März 2020 zum Standard. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass wir dafür einmal Geld ausgeben müssen. Lieber hätten wir es natürlich in spannende und politisch relevante Literatur investiert.

Welche Impulse erwarten Sie von den politischen Parteien in Eimsbüttel zur Kulturpolitik?

Wir würden uns wünschen: 1. Ein ernsthaftes Handeln gegen Mietwucher.
2. Ein konsequentes Vorgehen gegen Leerstand, denn der fällt schlussendlich auf alle Gewerbetreibenden in der Osterstraße zurück. 3. In diesen Zeiten ein Höchstmaß an finanzieller Unterstützung, vor allem für selbstständige Künstlerinnen und Künstler.

Wieviel Geschäft haben Sie während des Lockdowns an Internethändler abgeben müssen?

Ich hoffe, gar nichts. Wie schon gesagt, hat unser Web-Shop seit März 2020 gehörig an Fahrt aufgenommen. Aber die bundesweiten Statistiken sagen ja, dass Amazon und Co die Gewinner der Krise sind. Und das nervt, denn – es kann nicht oft genug gesagt werden – Kein Schwein braucht Amazon! Vor allem, da Bücher überall das Gleiche kosten.

Welche Erwartung haben Sie zur Geschäftstätigkeit in der Osterstraße für die nächsten Jahre?

Seriös kann ich das heute nicht beantworten, denn niemand weiß, welche ökonomischen, sozialen und psychischen Verwerfungen die Pandemie noch mit sich bringen wird. Aber wir schauen nach vorne und haben gerade unseren Mietvertrag um 10 Jahre verlängert, denn wir sind entschlossen, Eimsbüttel auch weiterhin mit gefährlich guter Literatur zu versorgen. Und natürlich hoffen wir sehr, dass die Menschen in unserem Quartier das nutzen und die Osterstraße als Ort der Nahversorgung so am Leben halten.

Welche positiven Impulse erwarten Sie für Ihre Buchhandlung vom diesjährigen Weihnachtsgeschäft?

Das ist eine etwas skurrile Frage, denn wer von uns weiß schon, wie es weitergeht. Sicher entscheidet das Weihnachtsgeschäft über das Wohl oder Wehe des ganzen Jahres in der Buchhandelsbilanz. Aber könne Familientreffen zu den Feiertagen stattfinden? Wird das kleine und feine Buchgeschenk überhaupt gebraucht? Wie wissen es – Stand heute – nicht. Aber wenn ganz Eimsbüttel zu uns und den anderen Kolleginnen und Kollegen in der Osterstraße kommt, um Bücher vor Ort statt online zu kaufen, wird das schon gutgehen. Aber das Wichtigste ist, dass möglichst alle gesund bleiben. Also: Kommt zahlreich, aber bitte nacheinander!

Wie wirken sich die in diesem Jahr quasi ausgefallenen Buchmessen auf die Nachfrage von Neuerscheinungen aus?

Das betrifft uns nicht sonderlich stark, ist doch der Buchladen Osterstraße schon immer für seine Beratungskompetenz berühmt. Die klassische Stapelware spielt bei uns im Laden nicht die Hauptrolle, wir empfehlen stattdessen gern gute Literatur aus unabhängigen und politischen Verlagen.

Welche Bücher möchten Sie unseren Leser*innen aktuell gerne ans Herz legen und empfehlen Sie als Weihnachtsgeschenk?

Oh, jetzt müsst ihr mich bremsen! Ich nenne stellvertretend für viele Bücher nur drei: 1. Michael Weber, Martha. Ein Leben auf St. Pauli, Junius Verlag. Das Ensemblemitglied des Schauspielhauses schreibt über seine frühe Zeit in Hamburg Anfang der 1980er-Jahre. Das alles mit viel Witz und Empathie für die sogenannten „kleinen Leute“. 2. Dominique Manotti, Marseille.73, Argument Verlag. Die ehemalige Professorin für Wirtschaftsgeschichte und aktive Gewerkschafterin aus Paris schreibt definitiv die besten politischen Noir-Krimis der Zeit. 3. Katrin Seddig, Sicherheitszone, Rowohlt Verlag. Die Hamburger Autorin macht den G20-Gipfel in unserer Stadt und seine Verwerfungen innerhalb von Familien zum Thema. (Dank noch einmal an Olaf Scholz!). 31 aktuelle weitere Lesetipps gibt es auf unserer Website und bei uns im Buchladen im „Lesefutter Winter 2020“. Und vielen Dank für das Gespräch!

Wir bedanken uns ebenfalls. Die Fragen für den Blickpunkt stellte Dennis Gehrmann.

 

05.11.2020 in Allgemein

IM BLICKPUNKT November 2020 - jetzt online!

 

Liebe Blickpunkt-Leserinnen und -Leser,

 

unter strenger Berücksichtigung der behördlich auferlegten Corona-Schutz- und Hygienemaßnahmen fanden am 27. Oktober die Organisationwahlen im SPD-Distrikt Eimsbüttel-Nord statt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse veröffentlichen wir auf Seite 6. Die einstimmig als Doppelspitze gewählten Vorsitzenden Agata Klaus und Gabor Frese stellen sich und ihre zukünftige Distriktarbeit in der neuen 'ImBlickpunkt'-Ausgabe vor (Agata im Vorwort auf Seite 3, Gabor auf Seite 4), ebenso deren Stellvertreter Ralf Meiburg, der zugleich auf seine über sechsjährige Periode als bisheriger Distriktsvorsitzender zurückblickt (Seite 5)

Aktuelles von der AG 60plus Eimsbüttel mit einem Kurzbericht über die am 10, Oktober stattgefundenen Vorstandswahlen der AG 60plus ist auf Seite 6 der November-Ausgabe zu finden.

 

 

Bis zum nächsten Mal! Dirk Schlanbusch

 

 

Hier herunterladen

 

E-Nord auf Facebook