Kandidatinnenvorstellung: Hannelore Köster

Veröffentlicht am 07.05.2019 in Allgemein

Ich bin Hannelore Köster, 61 Jahre alt, habe eine erwachsene Tochter und arbeite als examinierte Altenpflegerin in der Martha Stiftung. Dort koordiniere ich die Wohnpflegegemeinschaften.

In meiner Freizeit bin ich Beisitzerin im Vorstand der SPD Eimsbüttel Nord und gehöre seit zwei Legislaturperioden der Bezirksversammlung Eimsbüttel an. Im Rahmen meiner dortigen Tätigkeit war ich Mitglied in den Ausschüssen Verkehr, Stadtplanung, Kerngebietsausschuss und dem Ausschuss für Soziales, Arbeit, Integration Gesundheit und Gleichstellung.

Die Schwerpunkte in den letzten Jahren lagen:

Im Verkehrsausschuss beim Bau des A/ Deckels und dem Ausbau der Velorouten.

Im Stadtplanungsausschuss haben wir uns mit Potenzialflächen zum Wohnungsbau beschäftigt, sowie mit Grünzügen, die erhalten und teilweise aufgewertet werden sollen. Außerdem haben wir das Nahversorgungskonzept behandelt, also den Blick ganzheitlich aus der Metaebene auf den Bezirk Eimsbüttel gerichtet.

Im Kerngebietsausschuss ging es dann um die Ebene der direkten Umsetzung, wie zum Beispiel:

  • Den Umbau der Osterstrasse begleitet
  • Die Bürgerbeteiligung zum geplanten Wohnungsbau auf dem Firmensitzgelände von Beiersdorf.
  • Das Aufgreifen von Sondermittelanträgen, wie den zum
  • Stephanusgarten, ein aus meiner Sicht ganz besonderes Projekt, da hier eine kleine Oase im dichtbesiedelten Eimsbüttel entstanden ist, die die Nachbarschaft hat zusammenwachsen lassen und wo wir uns alle im Sommer im Kräuterbeet bedienen dürfen.

Dann ging es in einem Fall um die Umstellung von Altpapiercontainern, die sehr nah an einem Wohnhaus standen und immer wieder angezündet wurden. Dieses Vorhaben verlangte viel Ausdauer, es hat drei Jahre gedauert, bis es zum Umsetzen der Container kam.

Noch viel länger setzen wir uns im Kerngebietsausschuss dafür ein, wieder eine Toilette am Unnapark zu bekommen. Dies wird uns bisher leider regelmäßig abgelehnt, wir geben aber nicht auf und halten unsere Forderung aufrecht!

Im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Integration, Gesundheit und Gleichstellung, war ein großes Projekt die Einführung eines Inklusions- beirates. In diesem Beirat sitzen Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen, die uns unterstützen sollen, ein barrierefreies Eimsbüttel zu schaffen.

Ein weiteres Projekt dieses Ausschusses ist die jährliche Verleihung des Bürgerpreises.
Das Format wurde neu konzipiert, das heißt es wird jetzt jährlich nur noch eine Ehrenamtliche bzw. ein Ehrenamtlicher oder eine Organisation geehrt, dafür erhält diese Person jetzt einen Geldpreis zur Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Arbeit.

Alle diese Aktivitäten haben mir sehr viel Freude bereitet, und ich hoffe, sie in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen zu können. Vor allem möchte ich mich für die Toilette am Unnapark weiterhin starkmachen will das Projekt „Bebauung der Beiersdorffläche“ weiter begleiten. Meine Pläne für Eimsbütttel-Nord:

Die Umgestaltung der Nebenflächen im Bereich der Ecke Methfesselstraße/Sartoriusstraße. Hier wünschen sich Bürgerinnen und Bürger mehr Aufenthaltsqualität. Da möchten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog gehen und deren Ideen hierzu erkunden, um dann möglichst eine Umgestaltung in die Wege zu leiten.

Außerdem möchte ich die sich in der Sillemstraße im Hinterhof ansässige Künstlerkolonie erhalten, vielleicht auch an einem anderen Standort in Eimsbüttel, wenn ihr Umzug unabänderlich ist. Des Weiteren gilt es den Bedarf zur Einrichtung eines Seniorentreffs in Eimsbüttel Nord zu ermitteln.

Es gibt also viel zu tun! Ich hoffe die Möglichkeit zu bekommen, all diese Dinge weiter bewegen zu können.

Die Schwerpunkte in den letzten Jahren lagen:

Im Verkehrsausschuss beim Bau des A/ Deckels und dem Ausbau der Velorouten.

Im Stadtplanungsausschuss haben wir uns mit Potenzialflächen zum Wohnungsbau beschäftigt, sowie mit Grünzügen, die erhalten und teilweise aufgewertet werden sollen. Außerdem haben wir das Nahversorgungskonzept behandelt, also den Blick ganzheitlich aus der Metaebene auf den Bezirk Eimsbüttel gerichtet.

Im Kerngebietsausschuss ging es dann um die Ebene der direkten Umsetzung, wie zum Beispiel:

  • Den Umbau der Osterstrasse begleitet
  • Die Bürgerbeteiligung zum geplanten Wohnungsbau auf dem Firmensitzgelände von Beiersdorf.
  • Das Aufgreifen von Sondermittelanträgen, wie den zum
  • Stephanusgarten, ein aus meiner Sicht ganz besonderes Projekt, da hier eine kleine Oase im dichtbesiedelten Eimsbüttel entstanden ist, die die Nachbarschaft hat zusammenwachsen lassen und wo wir uns alle im Sommer im Kräuterbeet bedienen dürfen.

Dann ging es in einem Fall um die Umstellung von Altpapiercontainern, die sehr nah an einem Wohnhaus standen und immer wieder angezündet wurden. Dieses Vorhaben verlangte viel Ausdauer, es hat drei Jahre gedauert, bis es zum Umsetzen der Container kam.

Noch viel länger setzen wir uns im Kerngebietsausschuss dafür ein, wieder eine Toilette am Unnapark zu bekommen. Dies wird uns bisher leider regelmäßig abgelehnt, wir geben aber nicht auf und halten unsere Forderung aufrecht!

Im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Integration, Gesundheit und Gleichstellung, war ein großes Projekt die Einführung eines Inklusions- beirates. In diesem Beirat sitzen Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen, die uns unterstützen sollen, ein barrierefreies Eimsbüttel zu schaffen.

Ein weiteres Projekt dieses Ausschusses ist die jährliche Verleihung des Bürgerpreises.
Das Format wurde neu konzipiert, das heißt es wird jetzt jährlich nur noch eine Ehrenamtliche bzw. ein Ehrenamtlicher oder eine Organisation geehrt, dafür erhält diese Person jetzt einen Geldpreis zur Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Arbeit.

Alle diese Aktivitäten haben mir sehr viel Freude bereitet, und ich hoffe, sie in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen zu können. Vor allem möchte ich mich für die Toilette am Unnapark weiterhin starkmachen will das Projekt „Bebauung der Beiersdorffläche“ weiter begleiten. Meine Pläne für Eimsbütttel-Nord:

Die Umgestaltung der Nebenflächen im Bereich der Ecke Methfesselstraße/Sartoriusstraße. Hier wünschen sich Bürgerinnen und Bürger mehr Aufenthaltsqualität. Da möchten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog gehen und deren Ideen hierzu erkunden, um dann möglichst eine Umgestaltung in die Wege zu leiten.

Außerdem möchte ich die sich in der Sillemstraße im Hinterhof ansässige Künstlerkolonie erhalten, vielleicht auch an einem anderen Standort in Eimsbüttel, wenn ihr Umzug unabänderlich ist. Des Weiteren gilt es den Bedarf zur Einrichtung eines Seniorentreffs in Eimsbüttel Nord zu ermitteln.

Es gibt also viel zu tun! Ich hoffe die Möglichkeit zu bekommen, all diese Dinge weiter bewegen zu können.

 
 

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