
Guten Tag, liebe Blickpunkt-Leserinnen und -Leser,
endlich fahren die HVV-Busse wieder durch die Osterstraße und den Heußweg und das Einkaufen macht auch trotz widrigen Herbstwetters wieder mehr Spaß.
Unsere November-Ausgabe beinhaltet diesmal zwei aktuelle Berichte der SPD-Fraktion Eimsbüttel und ein Kommentar zur Berlin-Wahl.
Wohnungen dort, wo die Stadt schon ist - Hamburg braucht viele Wohnungen, auch in Eimsbüttel. Mehr bezahlbarer Wohnraum ist deshalb eines unserer wichtigsten politischen Ziele. Genau so ein Fall ist das Vorhaben im Innenhof der Sillemstraße 48 a und b. Dort sollen rund 50 Wohnungen entstehen. Dennoch stößt das Vorhaben auf Protest, denn neue Wohnungen werden zwar gebraucht, sind in der direkten Nachbarschaft aber selten beliebt. Mehr dazu im Artikel von Gabor Gottlieb, dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion Eimsbüttel (Seite 4) und im Kommentar von Rolf Polle auf Seite 5.
Eimsbüttel goes Tokio – Auf Antrag der SPD-Fraktion Eimsbüttel hat die Bezirksversammlung im Oktober beschlossen, sich für eine „Alle-gehen-Kreuzung“ an der Kreuzung Osterstraße/Heußweg einzusetzen. Berühmtes Vorbild ist die Shibuya-Kreuzung in Tokio. Auch in Europa und Nordamerika gibt es solche Lösungen. In Hamburg wäre es die erste Kreuzung dieser Art. - Ein Bericht von Armita Kazemi, mobilitätspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Eimsbüttel (Seite 6).
Eine progressive Alternative ist möglich! - Ein Kommentar zum Wahlergebnis und zur Bildung einer Rot-Grün-Rot-Koalition in Berlin von Anton Beling, Berlin-Kenner und Vorstandsmitglied im SPD-Distrikt Eimsbüttel-Nord(Seite 7).
Bis zur nächsten Blickpunkt-Ausgabe, Dirk Schlanbusch



