Kandidatinnenvorstellung: Charlotte Nendza-Ammar

Veröffentlicht am 07.05.2019 in Allgemein

Seit nunmehr 12 Jahren darf ich Sie als Abgeordnete in der Bezirksversammlung Eimsbüttel vertreten. Unsere Stadt wächst und damit wachsen auch die Herausforderungen. Soziale Gerechtigkeit für alle war und ist stets die wichtigste Aufgabe. Aus diesem Grund setze ich mich insbesondere für den sozialen Wohnungsbau in unserem Bezirk ein. Als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und Mutter weiß ich, dass Wohnungen allein nicht ausreichen. Gerade für Familien und ältere Mitbürger*innen müssen Einrichtungen wie Spielplätze, Jugendhäuser oder Seniorentreffs erhalten und ausgebaut werden. Aus diesem Grund habe ich im vergangenen Jahr für eine verbesserte Finanzierung im Jugendhilfebereich gekämpft – und dies mit Erfolg: Eine Million Euro mehr im Haushalt stehen seitdem für diesen Bereich zur Verfügung.

Ich bin 31 Jahre alt, gebürtige Hamburgerin, Mutter eines kleinen Jungen, arbeite in einem Wohlfahrtsverband und berate Migrant*innenorganisationen zu sozialen Projektvorhaben. Heute ist Hamburg nicht nur eine Weltstadt und das Tor zur Welt, es ist eine „Ankunftsstadt“. Fast jeder dritte Hamburger hat eine Einwanderungsgeschichte! Grenzen zwischen Alteingesessenen und Zugewanderten sind im Alltag immer weniger erkennbar. Integration beginnt vor Ort. Wir benötigen mehr Angebote, wie Deutsch- oder Orientierungskurse für ein gutes Miteinander.
Vor Ort einen Unterschied machen und das Leben der Menschen erleichtern, sei es im Wohnungsbau, den sozialen Einrichtungen oder Verkehr - das treibt mich an: Ich will mich weiterhin für Ihre Anliegen stark machen. Nur gemeinsam können wir die kommenden Herausforderungen bewältigen.

  • Für ein sozial gerechtes Eimsbüttel – bezahlbares Wohnen für alle.
  • Mehr Mitsprache für die Bürger – Öffnung der Gremien.
  • Stärkung der Jugendhilfe – Besserer Schutz für unsere Kleinsten.

Packen wir es gemeinsam an.

 
 

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