Kandidatenvorstellung: Gabor Frese

Veröffentlicht am 07.05.2019 in Allgemein

Moin liebe Eimsbüttler, ich bin 32 Jahre alt und wurde in Hamburg geboren. Nach der Schule habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in Schweden gemacht und im Anschluss Politikwissenschaft studiert. Während dieser Zeit war ich für Praktika in Stockholm und bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Jerusalem. Seit 2015 lebe ich wieder in Eimsbüttel, in der Methfesselstraße. 2016 habe ich begonnen für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als sogenannter Entscheider zu arbeiten. Bei dieser Arbeit höre ich Asylantragsteller an und entscheide über das weitere Verfahren.

Ich bin seit fast zehn Jahren Mitglied in der SPD und bin stellvertretender Vorsitzender des Distrikts Eimsbüttel-Nord. Durch meine Tätigkeit mit Flüchtlingen, erfahre ich täglich, welches Leid Menschen auf der Welt ertragen müssen und welches Glück wir haben, hier leben zu können. Auch wenn es uns besser geht als in anderen Teilen der Welt, unterliegt unser Bezirk einem stetigen Wandel. Dabei müssen wir dafür sorgen, dass dieser sozial verträglich bleibt. Die ganz großen Probleme können wir von hier aus nicht lösen, aber die Herausforderungen der Stadtentwicklung müssen durch die Kommunalpolitik angepackt werden. Hier sind bezahlbare Mieten für untere und mittlere Einkommensschichten wichtig. Auch der Erhalt von Grünanlagen oder Sportplätze muss gewährleistet werden. Eimsbüttel lebt von seinen vielfältigen Ausgehmöglichkeiten, wie Restaurants, Cafés oder Bars. Diese gilt es zu erhalten und zu fördern. Auch der Frage nach ausreichendenden Parkmöglichkeiten, die viele Eimsbüttler täglich beschäftigt, muss sich die Politik widmen.

 
 

E-Nord auf Facebook